flz_soundzeichnen_14-56-32Freilautzeichnen – mit den Ohren sieht man besser

Im Gegensatz zur Freilichtmalerei hat sich das Freilautzeichnen noch nicht durchgesetzt. Dass es dafür höchste Zeit ist, werden Sie merken, wenn Sie es selbst ausprobieren. Also: Zeichnen Sie mit. Alles was Sie brauchen ist Papier und Bleistift.

Zum Zeichnen nach Geräuschen gibt es in dieser Sendung reichlich Gelegenheit. Mit dem Bleistift können Sie in der nächsten Stunde am besten verfolgen, wie das Hören Ihre bildliche Vorstellung beeinflusst. Machen Sie eine große Zeichnung zur ganzen Sendung oder viele kleine zu ausgewählten Passagen.

Welche Bedeutung haben Geräusche für unsere Wahrnehmung?

Zu dieser Frage wurde bemerkenswertes Audiomaterial zusammengetragen und produziert von Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin: Sebastian Bent, Anna Böttke, Eileen Clair, Julia Frase, Lisa Heyn, Riccarda Hoffmann, Dennis Kluge, Tim Kurzmann, Krastyo Kutov, Simone Nüesch, Mikolaj Parma, Eva Maria Rinn, Anne-Kathrin Schenk und Romy Wnykowicz.

Dank an Guido Plonski vom Hausradio im Haus der Kulturen der Welt in Berlin
und Anna Chrusciel, die im Rahmen des Zeichenfestivals The Big Draw diese Sendung ermöglicht hat.
Leitung der Sendung: Thorsten Streichardt
Freilautzeichnen – mit den Ohren sieht man besser by reboot.fm


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